Mok GmbH
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Wir beraten und vermitteln Projekte und chinesische Partner für Deutsch-chinesische Kooperationen, Joint-Ventures in China, Firmenverkäufe, Beteiligungen, Investitionen, Vertrieb in China, Beschaffung aus China

 

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Info zur Deutsch-Chinesischen Kooperation

1.    1. Newsletter und Einträge in Website – Eine Einleitung
Deutschland und China gehören zu den größten und wichtigsten Volkswirtschaften der Welt. Ihre Kooperation ist bedeutend, nicht nur für die Deutschen und Chinesen. Als Inhaber von Mok Consult und Geschäftsführer von Mok GmbH berate ich, Dipl.-Ing. Son-Fung Mok, deutsche und chinesische Unternehmen in ihren Kooperationen seit 20 Jahren. Meine vielseitigen und vertieften Kenntnisse und Erfahrungen  sowie einschlägige Informationen aus zahlreichen Quellen möchte ich breiten Kreisen der an der deutsch-chinesischen Kooperation Interessierten zugänglich machen, um sie als Anregung für eine Plattform für gemeinsamen Austausch zu bilden. Diese werde ich als Newsletter und Einträge in der Website www.deutsch-chinesische-koop.de in unregelmäßigen Abständen veröffentlichen. Kommentare, Fragen und Bestellung – kostenlos – für den Newsletter sind willkommen, bitte an info@mok.de , auch Abbestellung. Wenn Sie meinen Newsletter gern lesen, bitte empfehlen Sie ihn weiter. 

 

1.   2. Chinesen kaufen wenig deutsche Firmen 

Deutsche Medien suggerieren, Chinesen kaufen vehement deutsche Unternehmen. Die reellen Zahlen zeigen einen anderen Zustand. 2015 haben chinesische Investoren 40 deutsche Firmen mit einem gesamten Wert von nur 0,5 Mrd. $ gekauft, durchschnittlich 12,5 Mio. $ pro Firma. 2016 erreicht die Spitze mit 68 Firmen insgesamt 12,6 Mrd.$. 2017 waren es 68 Firmen mit 13,7 Mrd. 2018 nur noch 34 Firmen mit 10,2 Mrd. $. Wenn man die 8 Mrd. $ von Geely für 9,7% Daimler abzieht, waren es nur 2,2 Mrd. $. Somit besitzen Chinesen ca. 350 Industriefirmen in Deutschland. Dagegen besitzen deutsche Unternehmer ca. 8500 Industriefirmen in China, meistens zu 100%. Trotzdem spricht man in China nicht von einem Ausverkauf an Deutschland.

 

2.   3. Ausländer dürfen 100% einer Autofabrik in China besitzen, nicht nur 50%

BMW hat in China bisher 50% Anteil am Joint-Venture BMW-Brilliance. Jetzt hat BMW für 3,6 Mrd. Euro weitere 25% daran gekauft. Nun besitzt BMW 75%. Somit stimmt die allgemein bekannte Aussage nicht mehr, dass Ausländer nicht mehr als 50% an den Schlüsselindustrien in China wie Automobilbau besitzen dürfen. Tesla investiert 5 Mrd. $ in Shanghai und hat am 7.1.2019 angefangen, eine Autofabrik in 11 Monaten fertigzubauen. Noch in diesem Jahr sollen 250 000 Autos vom Band rollen, nächstes Jahr dann 500 000. Tesla besitzt 100% dieser Fabrik.

 

3.   4. Gujia kauft Rolf Benz

Die chinesische Möbelfirma Gujia hat 99,92% des deutschen Möbelbauers Rolf Benz für 41 Mio. € gekauft. Neben der Übernahme der Marke und Produktlinien dient der Erwerb dem Hauptzweck, das Fachpersonal von Rolf Benz in die Internationalität der Gruppe Gujia zu integrieren.

 

4.   5. Wilbert ist von Zoomlion gerettet

Der chinesische Baumaschinenhersteller Zoomlion hat den Hersteller von Turmdrehkranen Wilbert übernommen, der in finanzielle Turbulenzen geraten war. Der Deal eröffnet den chinesischen Markt für Wilbert und den europäischen Markt für Zoomlion und stärkt die internationalen Aktivitäten beider Marken.

 

5.   6. Deutsch-chinesische Kooperation in Elektromobilität

Im Segment Elektroautos und deren Batterien (ca. 40% des Wertes des Elektroautos. 2/3 der Batterien für Elektroautos in der Welt kommen aus China) ist China technologisch führend in der Welt. Über 500 Unternehmen arbeiten in diesem Segment, die meisten neue Setups. Die deutsche Automobilindustrie plant, darin 140 Mrd. $ zu investieren, davon etwa die Hälfte in China, um die chinesische Technologie nutzbar zu machen. Allein VW baut z.Z. eine Elektroauto-Fabrik für 2,2 Mrd. €, um vom nächsten Jahr an 300 000 Elektroautos jährlich zu bauen. China hat vor 10 Jahren angefangen, durch Subventionen die Entwicklung der Elektromobilität anzukurbeln. Da das Ziel erreicht ist, fährt die Regierung die Subventionen zurück. 2016 betrug diese noch 6,4 Mrd.€, 2017 6 Mrd.€, 2019 wird es nur noch etwa die Hälfte sein. 2020 läuft sie ganz aus, weil dann mehr als 7 Mio. Elektroautos auf chinesischen Straßen fahren werden. Die deutsche Industrie kommt zu spät, um von der Subvention zu profitieren.

 

6.   7. Kooperationspartner mit einem chinesischen Hersteller von Komponenten für die Elektromobilität und Elektrowerkzeuge gesucht.

Ein großer chinesischer Industriekonzern, den wir kennen, produziert Komponenten für elektrische PKW, Busse und LKW sowie Komponenten und komplette Bausätze von Elektrowerkzeugen wie Bohrer, Schleifer, Handsäge, Mixer usw. Dieser sucht Kooperationspartner in Deutschland als Anwender, in Montage, Vertrieb, Konstruktion und Design, Verkauf von Marken oder Technologie. Können Sie helfen oder haben Sie selbst Interesse?

 

7.   8. Projekte der deutsch-chinesischen Kooperationen

Die Mok GmbH bietet z.Z. über ca. 300 Gesuche von ca. 400 chinesischen Unternehmen an deutsche Firmen an Kooperationswünschen und 24 Vorhaben von deutschen Unternehmen an chinesische Firmen. Näheres kann in www.mok.de angesehen werden.  Wenn Sie einen Wunsch zur deutsch-chinesischen Kooperation haben, z.B. Produkte, Geschäftsanteile oder Technologie verkaufen wollen, Beschaffung in China tätigen wollen, bitte schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen, den geeigneten Partner zu suchen.  

 

-      - Dipl.-Ing. Son-Fung Mok                                    

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